Beraten.
Fördern.
Vertreten.

Herzlich willkommen beim BDEx.

Ihrem Spezialisten in allen Außenwirtschaftsfragen

Der Bundesverband des Deutschen Exporthandels e.V. (BDEx) ist der Dachverband der deutschen Außenhändler. Ziel seiner Arbeit ist die Wahrung und Förderung der gemeinsamen Außenhandelsinteressen seiner Mitglieder mit einem besonderen Fokus auf den Exporthandel.

Hierfür bietet der BDEx seinen Mitgliedern folgende Leistungen:

  • Vertretung ihrer außenwirtschaftlichen Interessen,
  • Mitwirkung an der handelspolitischen Willensbildung im Sinne eines offenen, regelbasierten Welthandels,
  • Flankierung des täglichen Außenwirtschaftsgeschäfts in den ganz praktischen Fragen des täglichen Geschäfts,
  • Erschließung und Weiterentwicklung der Instrumente der Außenwirtschaftsförderung,
  • Informationen zu allen relevanten Themen und Märkten.

 

Neuigkeiten.

Rund um das Thema Export.

Bitte besuchen Sie diese Seite regelmäßig, wir aktualisieren unsere Neuigkeiten ständig. Wenn Sie Anregungen oder Fragen zu aktuellen Themen, Veranstaltungen und Terminen haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren.

  • 22. Feb.: AK Außenhandelsfinanzierung digital
  • 31. März: AK Exportkontrolle digital
  • 27. April: BGA-Außenwirtschaftsausschuss in Berlin
  • 17. Mai BDEx-Mitgliederversammlung gemeinsam mit dem VHE in Hamburg (nur für Mitglieder)
  • 14. Sept. BGA-Außenwirtschaftsausschuss in Berlin
  • 22. November: AK Außenhandelsfinanzierung in Berlin

Importgeschäft von natürlichen Zutaten aus Entwicklungs- und Schwellenländern einzusteigen.Das Import Promotion Desk (IPD), die deutsche Initiative zur Importförderung, informiert Sie umfassend über die Anforderungen und wichtigsten Rahmenbedingungen, Importgeschäft von natürlichen Zutaten aus Entwicklungs- und Schwellenländern einzusteigen.

hier klicken für Download (PDF)

Am 19. Mai hat der Asien-Pazifik-Ausschuss der deutschen Wirtschaft (APA) ein gemeinsames APA-Positionspapier zur Wirtschaftszusammenarbeit der EU mit Asien-Pazifik veröffentlicht, über das wir Sie gerne informieren möchten. Der APA liefert damit wichtige Impulse zur Umsetzung der im vergangenen Jahr vorgelegten Indo-Pazifik-Leitlinien der Bundesregierung und zu den laufenden Beratungen der EU über eine Indo-Pazifik-Strategie.

Das Papier ist als Anhang beigefügt. Zur Pressemitteilung gelangen Sie über den folgenden Link:

https://www.asien-pazifik-ausschuss.de/downloads/press/APA-Asienpapier_Pressemitteilung_deutsch.pdf

Die zentrale Botschaft des Papiers ist, dass die EU den Fokus auf die wichtigste globale Wachstumsregion insgesamt schärfen und gleichzeitig ihre Wirtschaftsbeziehungen in der Region durch eine flexible und selbstbewusste Handels- und Außenwirtschaftspolitik diversifizieren muss.



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Nach vielen Monaten der Pandemie konnten Gregor Wolf, Geschäftsführer des BDEx, und Andrea Hideg, fachliche Projektsteuerung, Mitte November 2021 endlich in die Côte d’Iviore reisen, um im Rahmen des PartnerAfrika-Projekts gemeinsam mit dem Partnerverband Inter-Mangue „Die 2. Internationale Mango-Konferenz“ in Abidjan durchzuführen. Die Konferenz, an der rund 130 Akteure der Mango-Branche aus Côte d’Ivoire, Mali, Burkina Faso und Frankreich teilnahmen, wurde vom deutschen Botschafter Ingo Herbert, einem Vertreter des ivorischen Landwirtschaftsministeriums, dem Präsidenten des Partnerverbands Pascal Nembelessini-Silué und Gregor Wolf eröffnet. Über zwei Tage bot die Konferenz neben Vorträgen zum Thema „Herausforderungen, Chancen, Märkte und Perspektiven für frische und verarbeitete Mango bis 2030“ auch mehrere Stände, mit denen sich wichtige Partner wie das Import Promotion Desk präsentieren konnten, sowie viel Gelegenheit für den persönlichen Austausch und Networking. Die Konferenz wurde nicht nur vom Projektpartner Inter-Mangue und dem BDEx als großer Erfolg wahrgenommen. Auch aus den Reihen der Teilnehmer gab es durchweg positives Feedback.

 

Am Rande der Veranstaltung fanden verschiedene Gespräche mit Inter-Mangue und dem lokalen Projektteam statt. Es war das erste Mal, dass sich die Projektpartner persönlich treffen und austauschen konnten. Trotz der bis dato digitalen Durchführung des Projekts, war die Stimmung von großem gegenseitigen Vertrauen und Enthusiasmus geprägt. In einem bilateralen Gespräch tauschte sich der BDEx mit Botschafter Herbert zum Projekt und anderen aktuellen Entwicklungen aus. Dabei bat der BDEx um ein positives Votum beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Fortsetzung des Projekts.

 

Auch das Presseecho war überaus positiv. Die Konferenz wurde in zahlreichen Medien besprochen. Einen Auszug sehen Sie im Folgenden:

 

https://www.afrique-sur7.ci/482946-mangue-resolutions-productivite

 

https://youtu.be/QFkcQz-po9A

 

https://rti.info/article/societe/9046

 

https://www.ivoirematin.com/news/News/cote-d-rsquo-ivoire-abidjan-accueille-la_n_81253.html

 

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1866039623582890&id=100005306103172&sfnsn=mo

 

Das vom BMZ über die sequa gGmbH geförderte PartnerAfrika-Projekt im Rahmen der Sonderinitiative „Ausbildung und Beschäftigung“ läuft regulär noch bis Ende 2022. Es hat zum Ziel, die Beschäftigung im Sektor der Obst- und Gemüseproduktion, -verarbeitung und des Exports in der Côte d’Ivoire zu verbessern. Darüber hinaus soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser ivorischen Unternehmen gestärkt und die Kompetenz und Attraktivität des Partnerverbands als Interessenvertretung für seine Mitglieder zu steigern.

 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) lässt derzeit die
Bundeszuwendung an die GTAI evaluieren und hat die Prognos AG mit der Durchführung
beauftragt.

Mit der Evaluation sollen die Wirkungen der Fördermittel und der damit
ermöglichten Außenwirtschaftsförderung analysiert werden. Darüber hinaus sollen
Perspektiven für die Weiterentwicklung aufgezeigt werden.


Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe. Eine breite Datengrundlage ist die beste Basis, um das
Förderangebot des BMWi kundengerecht für Sie weiterzuentwickeln. Ihre Erfahrungen
helfen dabei, besser zu beurteilen, wie die Bundeszuwendung an die GTAI wirkt und
wie das BMWi ihr Förderangebot für die Zukunft aufstellen könnte. Zentrales Element der
Evaluation ist deshalb eine offene Befragung von Unternehmen, die außenwirtschaftlich
tätig sind.

Mit der folgenden Befragung laden wir Sie ein, sich daran zu beteiligen und die
Außenwirtschaftsförderung der Bundesregierung aktiv mitzugestalten:

https://befragungen.prognos.com/index.php/783863?lang=de


Sämtliche Ihrer Angaben werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt und
ausschließlich aggregiert ausgewertet.

Für Rückfragen steht Ihnen Jan Reichert (jan.reichert@prognos.com) zur Verfügung.


Wir bedanken uns, dass Sie an der Befragung teilnehmen und uns bei der Evaluation
und der Weiterentwicklung des Förderangebots der Bundesregierung für die deutsche
Außenwirtschaft unterstützen. Gerne werden Sie über die Umsetzung Ihrer
Anregungen informiert, wenn Sie hierfür im Rahmen der Umfrage eine Kontakt-E-Mail nennen.


Mit Blick auf die Bundestagswahl werden wichtige Weichen neu gestellt. Auch wenn bis zum 26. September der Kampf gegen die Pandemie sicherlich einen Großteil des Wahlkampfes bestimmen wird, muss der neue Bundestag die Weichen für einen wettbewerbsfähigen Standort stellen und Antworten auf die enormen außenwirtschaftlichen Herausforderungen der Bundesrepublik entwickeln. Schon jetzt zeichnen sich wichtige Richtungsänderungen in den Wahlprogrammen ab.

Angesichts der globalen Kräfteverschiebungen und gleichzeitig der Anforderungen aus der Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik an die deutsche Außenwirtschaft halten wir es dringend für nötig, den Außenhandel als zentrale Säule der deutschen Wirtschaft dringend zu stärken. Hierfür haben wir gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden eine Reihe von Forderungen zusammengestellt, um insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Außenhandel zu stärken und zugleich resilienter gegen neue Krisen zu machen. 

  1. Kleine und mittelständische Unternehmen in den Mittelpunkt einer ressortübergreifenden Außenwirtschaftsstrategie stellen! Begleitet von einem dringend notwendigen Bürokratieabbau ist der staatlich unterstützte Zugang zu Auslandsmärkten die beste und effektivste Form der Außenwirtschaftsförderung.
  2. Paradigmenwechsel in den Exportkreditgarantien des Bundes: weg von „national content“ hin zunational interest“! Das Konzept muss mit der Zeit gehen und modernen Geschäftsmodellen gerecht werden.
  3. Stärkere Berücksichtigung von KMU als der Beschäftigungs- und Wirtschaftsmotor Deutschlands in politischen Initiativen! Sowohl auf deutscher als auch auf europäischer Ebene wird oftmals über die KMU hinweg entschieden und so der wirtschaftliche Wohlstand riskiert.
  4. Due-Diligence-Gesetze praxistauglich gestalten! Die in den letzten Monaten in Deutschland und in der EU diskutierten Initiativen gehen an der Realität der KMU vorbei. Wer internationale Lieferketten regeln will, muss unternehmerische Realitäten kennen und berücksichtigen.
  5. Stärkere Verzahnung von Entwicklungszusammenarbeit und Außenwirtschaftsförderung! Gerade in herausfordernden und kleinen Märkten bilden die Entwicklungszusammenarbeit und die deutschen Auslandsvertretungen eine Struktur, mit deren Hilfe Wirtschaft und Politik gemeinsam die Ziele nachhaltigen Wirtschaftens erreichen können.
  6. Weiterentwicklung der Importförderung und der strategischen Erschließung von Beschaffungsmärkten! Eine Förderung breiter wirtschaftlicher Verflechtungen bedeutet für deutsche Unternehmen einen besseren Zugang zu benötigten Vorprodukten und Dienstleistungen, die wiederum deren Wettbewerbsfähigkeit erhöhen.
  7. Handelspolitik zur Stärkung Europas in der Welt nutzen! Die EU muss Freihandelsabkommen nutzen, um ihre Position im Welthandel zu sichern und zu stäken. Durch eine Überfrachtung mit wirtschaftsfremden Zielen darf sie sich nicht ins Aus manövrieren.
  8. Maßnahmen als Antworten auf die weltweite Instrumentalisierung der Außenwirtschaft! Die Freiheit des Außenwirtschaftsverkehrs muss gesichert bleiben und dort, wo sie angegriffen wird, muss sie wiederhergestellt werden. Deutsche und europäische Unternehmen müssen vor geoökonomisch genutzten Instrumenten geschützt werden.
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Import Promotion Desk
Ziel ist die nachhaltige und strukturierte Importförderung bestimmter Produkte aus ausgewählten Partnerländern – unter Einhaltung hoher Qualitäts-, Sozial- und Umweltstandards. Das IPD führt gezielt die Interessen deutscher Importeure mit denen von Exporteuren in aufstrebenden Wachstumsmärkten zusammen

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Access2Markets
Ausfuhr aus der EU, Einfuhr in die EU – alles Wissenswerte Produktspezifische Information zu, Zöllen & Zölle, Zollverfahren, Ursprungsregeln, Handelshemmnisse, Produktanforderungen, Statistiken für alle EU-Länder und über 120 Exportmärkte weltweit.

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IXPOS- Das Außenwirtschaftsportal
iXPOS ist das Portal der deutschen Außenwirtschaftsförderung. Der Wegweiser für Unternehmen ins Auslandsgeschäft bündelt Informationen von mehr als 70 Institutionen, Organisationen und Netzwerken.

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Germany Trade and Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbHGermany Trade & Invest (GTAI) ist die Außenwirtschaftsagentur der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt Germany Trade & Invest deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.